Startseite

Was sind eigentlich Gartenpumpen?

Wer einen großen Garten besitzt, sollte sich überlegen eine Gartenpumpe zu besorgen, um bei der Bewässerung Geld zu sparen. Gartenpumpen sind Pumpen, die man hauptsächlich im Freien und außerhalb des Wassers einsetzt. Sie laufen elektronisch, werden von Strom oder Benzin betrieben und bekommen dadurch genügend Druck, um das Wasser durch den Ansaugschlauch, über die Pumpe zum Ablaufschlauch hoch zu pumpen. Das Wasser wird mit Hilfe von Filterkartuschen gefiltert.

gartenpumpe

Die Wasserversorgung gelingt über Zisternen, Brunnen oder Sammelbecken. Mit Hilfe von einem Gartenschlauch, der an die Pumpe geschlossen wird, kann so der Garten besser bewässert werden. Gartenpumpen benutzt man zum großen Teil für die Gartenbewässerung und für die Reinigung von Terrassen oder Gehwegen, da Sie viel Wasser transportieren und ausreichend Druck haben.
Man kann Sie fest installieren oder mobil einsetzen. Wichtig für die Arbeit im Garten ist jedoch auch die Tauchpumpe.
Sie arbeitet  innerhalb des Wassers und wird elektronisch, manchmal auch hydraulisch betrieben. Die Tauchpumpe wird hauptsächlich zum Befüllen und Entleeren von Becken oder Kellern verwendet, da Sie zwar viel Wasser fördert, jedoch nur einen geringen Druck hat.

  • Tiefbrunnenpumpen werden in Brunnen eingesetzt. Sie sind meistens ziemlich schlank, da Sie in enge Brunnenrohre Wasser aus großen Tiefen fördern müssen.
  • Schmutzwasserpumpen können ohne Probleme Steinchen (bis zu 30 mm) oder Schlamm aufsaugen, ohne dass Sie verstopfen. Deswegen verwendet man diese vor allem auf Baustellen oder in Baugruben.
  • Klarwasserpumpen dienen nur für klares bzw leicht verdrecktes Wasser und vertragen eine Temperatur von bis zu 90 Grad Cellcius.

 

Wie erkennt man gute Gartenpumpen?

Als erstes sollte man sich überlegen, für was man die Pumpe eigentlich benötigt. Es gibt eine große Auswahl an verschiedensten Pumpen.Wer eine qualitativ hochwertige Gartenpumpe kaufen will, der sollte sich auf jeden Fall über die Förderleistung und die Förderhöhe informieren. Die Förderleistung gibt Auskunft, wie viel Wasser die Pumpe in einer bestimmten Zeit transportieren kann.

Die Förderhöhe sagt aus, wie viel Höhenunterschied die Pumpe überwinden kann. Gute Pumpen erkennt man außerdem daran, dass Sie eine Schwimmerschaltung haben, die die Pumpe automatisch ausschaltet, wenn ein bestimmter Pegel unterschritten wird. Genauso erkennt die Schwimmerschaltung, wenn sich der Pegel wieder erhöht.


Tipps zur Sicherheit der Pumpen

Da Pumpen mit Wasser arbeiten, muss ein hoher Sicherheitstandard gewährleistet sein, um ein ungefährliches Arbeiten zu ermöglichen. Daher sollten Sie bei Reperaturen immer einen Fachmann bestellen. Im Winter muss das Gehäuse der Pumpe leer sein, damit das gefrierende Wasser an der Pumpe keine Schäden nimmt.


Welche Pumpenhersteller gibt es denn?

Unsere wichtigsten Hersteller sind:

  • GRUNDFOS
  • T.I.P.
  • EBARA
  • KSB
  • HOMA
  • Wilo
  • Makita